Mehr als nur Osterfeuer

Das das Osterfest überall in Deutschland zum gemütlichen beisammen sein einlädt zeigte sich auch dieses Jahr wieder bei den Osterfeuern, welche in der Samtgemeinde Eilsen auch dieses Jahr wieder veranstaltet wurden.

Trotz der Befürchtung, dass das Wetter in Regen umschlagen könnte, ließen sich viele Bewohner nicht davon abschrecken dem jährlichen Fest einen Besuch abzustatten.

Auch wenn man sich hier und da etwas wärmer Anziehen musste, blieb es trocken und die Besucherzahlen waren mehr als zufriedenstellend.

Doch nicht nur die Osterfeuer beschäftigten die Feuerwehren der Samtgemeinde Eilsen in der letzten Woche.

Bereits am Dienstag Nachmittag rückten die Feuerwehren zu einem Traktorbrand auf einem Feld nahe der B83 aus.

Bereits aus großer Entfernung war die Rauchsäule sichtbar, so dass einige Kameraden sich bereits vor der Alarmierung auf dem Weg zum Feuerwehrhaus machten. An der Einsatzstelle angekommen wurde sofort ein Löschangriff mit Schaum aufgebaut.

Obwohl der Traktor im Vollbrand stand, konnten die Flammen schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Der Fahrer des Traktors konnte sich glücklicherweise rechtzeitig vom Fahrzeug entfernen und blieb unverletzt. Alle Ortswehren der Samtgemeinde waren mit insgesamt über 30 Einsatzkräften vor Ort.


Gleich am Folgetag rückten die Feuerwehren zu einem erneuten Einsatz aus.

Diesmal wurde eine Brandmeldeanlage im „Haus Berlin“ in Bad Eilsen ausgelöst.

Hier konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Angebranntes Essen war hier die Ursache für die Auslösung.


Wieder einen Tag später, diesmal aber am Morgen, wurden die Einsatzkräfte zum dritten mal in dieser Woche alarmiert.

Gemeldet wurde ein Brennender LKW auf der A2 zwischen Bad Eilsen und Rehren.

Da nicht direkt klar war, wo genau der LKW steht oder ob dieser bereits die Autobahn verlassen hatte, schwärmten die Einsatzfahrzeuge im fraglichen Einsatzgebiet aus um nach dem brennenden Fahrzeug zu suchen. Dieses konnte jedoch trotz intensiver Suche nicht ausfindig gemacht werden, sodass die Feuerwehren ohne Erkenntnisse wieder Einrücken mussten.

Text/Bild: D. Held, Pressewart SG Eilsen