Arbeitsreiches Jahr für den Fernmeldezug

Mitgliederzahl bleibt konstant

Der Fernmeldezug der Kreisfeuerwehr blickte während des Jahresabschlusses auf ein erfolg- und arbeitsreiches Jahr zurück. 19 reguläre Dienstabende, 9 Einsätze und 5 Übungen standen 2018 auf dem Programm der ehrenamtlichen Feuerwehrleute. Wie bereits im Vorjahr engagieren sich 27 Feuerwehrleute, zusätzlich zu ihren Diensten in der Ortsfeuerwehr, im Fernmeldezug der Kreisfeuerwehr.

Der Fernmeldezug wurde in 2018 zu neun Einsätzen alarmiert. Darunter waren unter anderem die Großbrände in Nienstädt, Hülshagen, Bückeburg sowie der Einsatz der Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord beim Moorbrand in Meppen.

Zusammen mit der DRK Fachdienstbereitschaft Niedersachsen wurde ein BIWAK mit dem Schwerpunkt Feldkabelbau durchgeführt. Übungen der Kreisfeuerwehrbereitschaften wurden begleitet und gemeinsam mit der Messleitkomponente der Umweltschutzeinheit geprobt. „Während der Sprechfunklehrgänge wurde der Fernmeldezug den Lehrgangteilnehmern vorgestellt und die Sprechfunkübungen mit Fahrzeugen unterstützt. Weiterhin wurde der Einsatzleitwagen 2 bei diversen Veranstaltungen aus- bzw. vorgestellt.“ berichtete Oliver Willert.

Während eines Werkstattaufenthaltes des Messleitfahrzeuges unterstützte der Fernmeldezug die Messleit-Komponente der Umweltschutzeinheit mit ihrem ELW1.

Nach der Ausbildung von Drohnenpiloten ging im 2. Halbjahr der Multicopter offiziell in den Dienst und steht den Einsatzleitungen auf Anforderung zur Verfügung.

Oliver Willert und Stephan Bradtmöller (beide Leiter des Fernmeldezuges) bedankten sich bei den Mitgliedern des Fernmeldezuges für die vorbildliche Zusammenarbeit.

Einen neuen Dienstgrad erhielt Andreas Heine. Heine wurde von Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote zum Oberlöschmeister befördert.

Wer an einer Mitarbeit im Fernmeldzug der Kreisfeuerwehr interessiert ist, kann gerne am 10.01.2019 um 19.30 Uhr in die Feuerwehrtechnische Zentrale kommen.

Text/Bild: Kreisfeuerwehr Schaumburg - Team Presse