Treffen der ehemaligen Führungskräfte

Feuerwehrleute können ihrer Berufung nur im Team nachgehen. Daher zeichnet sie seit jeher eine besondere Verbundenheit untereinander aus. Diese Kameradschaft besteht auch über die aktive Zeit hinaus. Dieses belegt besonders das jährliche Treffen ehemaliger Führungskräfte aus dem Landkreis Schaumburg.

In diesem Jahr begrüßte Kreisbrandmeister Klaus-Peter Grote die etwa 70 anwesenden Feuerwehrleute im herbstlich dekorierten Feuerwehrhaus Rodenberg. So ließ es sich auch der Rodenberger Samtgemeindebürgermeister Georg Hudalla nicht nehmen, ein Grußwort an die verdienten Feuerwehrleute zu richten. Er dankte ihnen für die geleistete Arbeit und dass sie sich, auch wenn „der Wind einmal von vorne kam“, trotzdem weiter ehrenamtlich für die Feuerwehr engagierten.

Interessiert verfolgten die Teilnehmer im Anschluss die Ausführungen Grotes zu aktuellen Themen. Im Vordergrund standen die geplante Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale, die Beschaffung von Fahrzeugen und der Einsatz der Kreisfeuerwehrbereitschaften beim Moorbrand in Meppen. Aber auch die Situation auf der Autobahn 2 und der Einsatz einer „Elfenbeauftragten“ im medialen Sommerloch dieses Jahres kamen zur Sprache.

Nach dem Ende des offiziellen Teils blieben die ehemaligen Führungskräfte noch einige Stunden in gemütlicher Runde beisammen, um über aktuelle Themen und Anekdoten aus vergangenen Jahren zu diskutieren.

Im nächsten Jahr richten die Feuerwehren der Samtgemeinde Sachsenhagen das Ehemaligentreffen aus.

Text/Bild: Kreisfeuerwehr Schaumburg - Team Presse